Pipe remise à neuf le # 23

Hallo liebe Pfeifenfreunde,

zur Abwechslung präsentiere ich heute eine von mir aufgearbeitete Pfeife. Der langjährige Inhaber dieses Rauchgeräts ließ sich von meinen Vorschlägen leiten und gab mir freie Hand bei der Neugestaltung seines guten Stücks. Nach einer Reinigung der Rauchkammer und des Rauchkanals wurde der Kopf, der nach einem Fall vorne leicht lädiert war, komplett erneuert. Nach dem kompletten Abschleifen wurde in bewährter Methode ein neues Finish geschaffen. Das Mundstück aus Ebonit wurde ebenfalls überarbeitet. Die Applikationen aus passendem Stein runden nun das neue Aussehen ab.
Das veränderte Outfit wird vielleicht wieder einige Pfeifenliebhaber an ihre geschmackliche Grenzen bringen, das Feedback des Kunden war jedoch eindeutig positiv. So soll´s ja auch sein.

Über eure Kommentare bin ich wie immer sehr gespannt.
Mit vielen Grüßen aus Aschaffenburg

Jürgen

 

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Über Jürgen Schwarz (11 Artikel)
Hobby: Das Kreieren von Freehands

3 Kommentare zu Pipe remise à neuf le # 23

  1. Jürgen Schwarz // 23. Oktober 2014 um 13:10 // Antworten

    Hallo Andreas,
    vielen Dank für deine Meinung. In der Tat kam mir die Idee einer lückenlosen Dokumentation des „Tunings“ erst im Nachhinein.Da war´s aber schon zu spät. Sorry, beim nächsten Mal gelobe ich Besserung.Versprochen.
    Die Bearbeitung eines Steins ist mitunter genauso arbeitsintensiv wie die Fertigstellung der eigentlichen Pfeifenoberfläche. Erst fräse und schleife ich die Passform des Steins in seiner Größe und Aussehen dem späteren Sitz an der Pfeife an und habe hier auch die hintere Seite des Stein an die Wölbung des Kopfes angepasst.Das Holz selbst wird max. 3mm tief ausgefräst um die Wandungsstärke nicht zu sehr zu schwächen. Bedingt durch die bauchige Kopfform waren selbst an der äußersten Stelle noch 8 mm Materialdicke vorhanden.Die Pfeife lässt sich also weiterhin unbedenklich rauchen.

    Viele Grüße

    Jürgen

    • danke für die ausführliche Info.
      Es gibt keine Besserung zu geloben – deine Pfeifenvorstellungen sind sehr interessant und schön. Allein die Neugierde führt natürlich zu weiteren Begehrlichkeiten… 😉

  2. Vielen Dank fürs Zeigen, ein wirklich interessantes Face-lifting! 🙂
    Was mich sehr interessieren würde: vielleicht wäre es möglich, das nächste Mal ein paar Bilder der „Entstehungsgeschichte“ zu sehen. Zum Einen würde mich der „Rohzustand“ Deiner Patientin interessieren und vor allem würde ich gerne mal sehen, wie tief die Steine eigentlich eingelassen sind, also wie dick ist dann noch die Wandung an der besteinten Stelle?

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