Mac Baren latakia blend

Mac Baren latakia blendDieser „Hochstapler“ ist aktuell mein Lieblingstabak!

Hochstapler, weil er mit seinem Namen doch eine gehörige Portion Latakia vermuten – diese aber ganz im Gegenteil vermissen lässt. Wobei vermissen nicht das richtige Wort ist, denn bei dieser wunderbaren Kombination aus Virginia-Süße und einem Hauch (sic!) von Latakia vermisse ich überhaupt nichts.

Hochstapler aber auch, weil ich mit der vielfach beschriebenden Rauchweise der Curlys tatsächlich ebenfalls am besten fahre: Einen Curly aufkrümeln als „Bodensatz“ unten in die Pfeife und dann die Curlys schichtweise stapeln. Hierzu empfiehlt sich ein Rauchgerät mit eher weiterer Kopfbohrung (ideal für meinen Geschmack: das 320er-Shape von Savinelli). Zum Schluss noch ein Curly als „Anzündhilfe“ oben drauf gebröselt (muss nicht zwingend sein, aber sonst braucht es zum Anzünden doch einige Streichhölzer mehr). Man sollte die Pfeife nicht ganz bis oben hin füllen, denn die Tabakscheibchen bäumen sich unter Feuer ziemlich auf…

Ein Pfeifenfreund beschrieb auf der altehrwürdigen daft-Seite den Geruch aus der Dose als den von „süßem Schwarzbrot“. Dieser Einschätzung kann ich mich 100%ig anschließen und der wunderbare Duft setzt sich geschmacklich im Rauch fort. Ich empfehle, auf jeden Fall zumindest mal versuchsweise auf einen Aktivkohlefilter zu verzichten (ich nutze stets die Balsa-Filter von Savinelli als reine Kondensat-Aufnehmer), denn dieses wunderbare Kraut ist absolut zungenmild und bietet einfach zu viel natürlichen und ehrlichen Tabakgeschmack als das man diese Komposition durch einen Filter eindämmen müsste. Wenn ich hier von „natürlichem und ehrlichem“ Tabak schreibe, werden Verfechter der reinen Lehre sicherlich Widerspruch einlegen – denn die beschriebene Süße kommt selbstverständlich von einem Mac Baren-typischen Casing. Dieses fügt sich jedoch für mich nur sehr dezent in die absolut gelungene Geschmackskomposition von Virginia, Cavendish und eben einem Touch Latakia ein.

Das ich ab und zu mal nachfeuern muss und meistens nicht die letzten Krümel in die oft beschriebene „feine graue Asche“ zerfallen wollen, tut – in meinen Augen jedenfalls – dem gut 1,5stündigen Rauchgenuss keinen Abbruch. Der Geschmack bleibt durchweg auf höchstem Niveau und da es sich wahrlich um keine „Nikotinbombe“ handelt, spricht auch nichts gegen den morgendlichen Genuss.

Den Tabak gibt es NOCH(!) ausschließlich in 100g-Dosen für 22 EUR – gut investiertes Geld 🙂
Ich betone „noch“, denn wie ich im Forum auf der Mac Baren-Website lesen musste, wird der Tabak eingestellt! Aufgrund dessen habe ich aktuell 8 Dosen gebunkert und konnte dabei erfreulicherweise noch einige „gealterte“ zu unter 20 EUR die Dose einsammeln – falls bei eurem Händler auch schon Staub auf den Dosen liegen sollte: zugreifen! 😉

Ein schönes Review auf einer informativen Seite sowie einige Reviews in Pfeifenforen runden das positive Meinungsbild ab.

Mac Baren latakia blend 2

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