Vauen Zeppelin

Zeppelin1Auf diesen Tabak bin ich aufgrund der Beschreibung bei Pfeifen Huber gestoßen, denn dort ist von Latakia in Verbindung mit Black Cavendish und Nuß-Aroma die Rede:

Mixture aus handverlesenen Carolina Bright, Old-Belt-Virginia, Kentucky, Black Cavendish und einem Hauch Latakia aus Syrien. Lockerer, stopffreundlicher, außergewöhnlicher Schnitt mit sachtem Abbrand und eleganter Raumnote. Weich und kühl im Rauch mit dezent herb-nußigem Aroma.

Das ist exakt der Text, den Kohlhase & Kopp als Hersteller dieses Tabaks auf der Dose selbst abgedruckt hat – danke, das man sich bei Pfeifen Huber die Mühe gemacht hat, diese Tabakbeschreibung zu verwenden.
Bei Vauen selbst findet sich nämlich als „Beschreibung“ nur ein dümmliches: „smooth and cool, herb-männlich“ – als ginge es um ein neues Deo…?!
Vielleicht ist diese offizielle dürre Beschreibung, welche von vielen Online-Shops einfach übernommen wird, ein Grund dafür, das man zu diesem Tabak vergleichsweise wenig im Web finden kann – auch bei daft.de war er im Übrigen nicht vertreten…

Wie dem auch sei – der Tabak ist klasse! 🙂

Der Duft aus der Dose ist angenehm nussig mit einer leichten Zitrusnote und etwas Latakia-Würze, welche allerdings nur gaaanz dezent merkbar ist und welche ich vielleicht auch nur zu erschnüffeln meine, weil ich weiß das Latakia enthalten ist 😉 Den Schnitt möchte ich entgegen des Dosenaufdrucks als absolut normal und unspektakulär bezeichnen – insofern ist das Stopfen und Entzünden ein Kinderspiel.

Im Rauch finden sich die vorhin erschnupperten Aromen wieder – nussig mit einer leicht fruchtigen, zitrusartigen Note. Der Latakia ist wirklich extrem dezent, aber mit etwas gutem Willen und dem Wissen um sein Vorhandensein wahrnehmbar. Aber auch wenn man sich nicht auf die Suche nach dem Latakia macht, ist der Tabak einfach ein Genuss! Die Aromakomposition empfinde ich als sehr angenehm, nicht zu süß und sie hält bis zum Schluss. Kein Sottern, kein Zungenbrand – insofern ist „smooth & cool“ durchaus zutreffend.

Da die Geschmacksfülle ohne Filter für mich besser zum Tragen kommt und die zweifellos hochwertigen Tabake einen sehr zungenfreundlichen Rauch bieten, habe ich den Aktivkohlefilter schnell beiseite gelegt und genieße den Zeppelin nur noch ohne Filter bzw. mit Balsaholz-Filtern.

Aufgrund des eher feinen Schnitts eignet sich diese Mixture auch für kleinere Pfeifenköpfe (sicherlich auch dem Umstand geschuldet, das der Tabak wohl im Besonderen für die gleichnamige Zigarrenpfeife von Vauen gedacht / gemacht ist) und wird bei mir mit Sicherheit nicht mehr in der Tabakbar fehlen.
Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Pfeifenfreunde – sofern man dezente Aromaten mag und Latakia nicht kategorisch ablehnt (dieser ist in der angenehmen Raumnote im Übrigen nach meinem Empfinden nicht nachweisbar 😉 )

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